SOMMERSEMESTER 2026
VORLESUNG INTENTION & INTUITION
Prof. Carsten Roth
19.05.2026 - Thema: Der Traum der Buchhalterin
© Carsten Roth Architekt
VORLESUNG INTENTION & INTUITION
Prof. Carsten Roth
12.05.2026 - Thema: Bauen mit System?
© Carsten Roth Architekt
VORLESUNG INTENTION & INTUITION
Prof. Carsten Roth
28.04.2026 - Thema: Über das Anschauliche
© Carsten Roth Architekt
Da es nach wie vor Probleme bei der Anmeldung zu der Vorlesung via TU Connect gibt, findet ihr anbei noch mals die Anleitung zur Anmeldung. Die Frist zur Anmeldung wurde auf den 01.05. zu
verlängern.
Wichtig vorab: Die Vorlesung ist im universitätsweiten Pool angesiedelt und nicht spezifisch im Pool des Fachbereichs Architektur. Daher ist sie über die übliche Suche oft nicht direkt zu finden.
Schritt-für-Schritt zur Anmeldung:
- Login: Meldet euch im Portal TU Connect an.
- Navigation: Geht auf den Reiter „Mein Studium“.
- Auswahl: Klickt auf „Wahlfächer anmelden“.
- Suche & Anmeldung: Gebt dort den Titel Intention und Intuition (oder die Veranstaltungsnummer 994129017) ein und schließt die Anmeldung ab.
VORLESUNG INTENTION & INTUITION
Prof. Carsten Roth
21.04.2026 - Thema: Besser Entwerfen!
© Johannes Vermeer: Woman in Blue Reading a Letter; 1663
INFORMATION ZUR ANMELDUNG ZUR VORLESUNGSREIHE
Intention und Intuition
Prof. Carsten Roth
© IKE
Da es bei der Anmeldung zu Problemen kam, findet ihr hier einen Weg, um euch für die Vorlesungsreihe einzutragen.
Wichtig vorab: Die Vorlesung ist im universitätsweiten Pool angesiedelt und nicht spezifisch im Pool des Fachbereichs Architektur. Daher ist sie über die übliche Suche oft nicht direkt zu
finden.
Schritt-für-Schritt zur Anmeldung:
- Login: Meldet euch im Portal TU Connect an.
- Navigation: Geht auf den Reiter „Mein Studium“.
- Auswahl: Klickt auf „Wahlfächer anmelden“.
- Suche & Anmeldung: Gebt dort den Titel Intention und Intuition (oder die Veranstaltungsnummer 994129017) ein und schließt die Anmeldung ab.
VORLESUNG INTENTION & INTUITION
Prof. Carsten Roth
02.06.2026 - Thema: Edel
© Carsten Roth Architekt
LITERATURLISTE
Buchempfehlungen
Schnitte, Konstruktion und Raum; Paul Lewis / Marc Tsurumaki / David J. Lewis
Der Mensch und seine Symbole; C.G. Jung
Verlust der Mitte; Hans Sedlmayr
A Pattern Language; Christopher Alexander
Der Geist der Baukunst; Fritz Schumacher
Die Falte; Gilles Deleuze
Punkt Linie Fläche; Wassily Kandinsky
Der Untergang des Abendlandes; Oswald Spengler
Unendliche Naturgeschichte; Paul Klee
Grundlagen der Architektur im Zeitalter des Humanismus; Rudolf Wittkower
Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen; Camillo Sitte
Äußerungen über Architektur und Städtebau; Fritz Schumacher
Transparenz; Rowe und Slutzky, Bernhard Hoesli
The Work of Charles W. Moore; A+U
The Place of Houses; Charles Moore
Elementare Gestaltungsprinzipien in der Architektur; Franco Fonatti
Die Entwicklung des räumlichen Denkens beim Kinde; Jean Plaget
Raumordnung im griechischen Städtebau; K.A. Doxiadis
Das Bild der Stadt; Kevin Lynch
Das bildnerische Denken; Paul Klee
Der Mann ohne Eigenschaften; Robert Musil
Poetik des Raumes; Gaston Bachelard
The Fountainhead; Ayn Rand
Genius Loci; Christian Norberg-Schulz
Kindergarten Chats; Louis H. Sullivan
informal; Cecil Balmond
The search for form in art and architecture; Eliel Saarinen
Architektonische Komposition; Schumacher, Thiersch, Bühlmann, Michel
Der Städtebau; J. Stübben
Über das Geistige in der Kunst; Wassily Kandinsky Ausgewählte Gedichte; Paul Celan
Der Bau der Kirche; Rudolf Schwarz
VORLESUNG INTENTION & INTUITION
Prof. Carsten Roth
05.05.2026 - Thema: Raumkontinuum
© Carsten Roth Architekt
RE:CLINIC - SPEKULATIVER IDEENWETTBEWERB ZUR ADAPTIVEN UMNUTZUNG DES UNIVERSITÄTSKLINIKUMS AUGSBURG
30.07.26 - 03.08.2026
© RE:CLINIC Summer School & Competition
RE:CLINIC Summer School & Competition ist ein interdisziplinäres Entwurfsformat, das vom 30. Juli bis zum 03. August. 2026 in Augsburg stattfindet. Das hochschulübergreifende Entwurfsformat
richtet sich an Studierende der Architektur, Stadtplanung, Landschaftsarchitektur und verwandter Disziplinen. Im Fokus steht die Frage, wie das bestehende Universitätsklinikum Augsburg nach
seiner Ablösung durch einen Neubau in den 2030er-Jahren weitergedacht werden kann. Anstatt Abriss als Standardlösung zu akzeptieren, sollen die Teilnehmenden räumliche Strategien zur
Transformation und Umnutzung des Gebäudebestands entwickeln.
In interdisziplinären Teams arbeiten die teilnehmenden Studierenden innerhalb von fünf intensiven Tagen an konzeptionellen Entwürfen, die mögliche Zukunftsszenarien für das Klinikgebäude und sein
Umfeld aufzeigen. Der Fokus liegt auf klaren räumlichen Ideen, Transformationsstrategien und einer kritischen Auseinandersetzung mit Fragen von Bestandserhalt, Nachhaltigkeit und
Stadtentwicklung.
Die Summer School endet mit einer öffentlichen Präsentation und Jurierung der Arbeiten des studentischen Ideenwettbewerbs.
Die Summer School und Competition RE:CLINIC entstand aus der studentischen Projektinitiative RE:CLINIC, einem Projekt im Rahmen des Projektstudios „Emergency Measures“ an der
Professur für Urban Design an der Technischen Universität München.
Wie kann die Zukunft einer obsoleten Krankenhausstruktur aussehen? Interessierte Studierende können sich bis zum 30.04.2026 bei Kirsten Remmers ([email protected]) melden.
Zeitraum: 30. Juli – 3. August 2026
Ort: Augsburg
Dauer: 5 Arbeitstage
Vorgesehene ECTS: 3 ECTS
Bewerbung: bis zum 30.04.2026 an [email protected]
SEMESTERPROGRAMM
Das Semesterprogramm für das Sommersemester 2026 ist online!
WINTERSEMESTER 2025/26
BEWERBUNGSFRIST
Freie Masterthesen
Sommersemester 2026
© IKE
Bis zum Freitag, den 27.02.2026 könnt Ihr Euch per Mail ([email protected]) für freie Masterthesen an unserem Institut bewerben. Eine Rückmeldung erfolgt bis zum 09.03.2026 per Mail.
Bitte fertigt ein kurzes Exposé zu eurer Idee der Aufgabenstellung an. Daraus sollen folgende Punkte klar hervorgehen: die Herleitung der Aufgabe, die Absicht des Entwurfs im Zusammenhang mit der
Herleitung, der Entwurfsort sowie das Raumprogramm.
Solltet ihr bislang keinen Entwurf an unserem Institut bearbeitet haben, bitten wir euch zusätzlich um ein kurzes Portfolio mit ausgewählten bisherigen Arbeiten.
Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
TAGESEXKURSION RÖCKEN
Kompaktentwurf & Sonstige Qualifikation
Mittwoch, 11.02.2026
© Heilandskirche, Johannes Ernst; Friedrich-Nietzsche-Gedenkstätte, IKE; Museum Lützen 1632, IKE
Propsteikirche St. Trinitatis, Frank Vincentz; Museum der bildenden Künste, A. Schmidt
Die Anmeldefrist für die Tagesexkursion nach Leipzig und Röcken ist abgelaufen. Die Plätze wurden per Losverfahren verteilt.
Programm
11.00 Uhr | Führung | Heilandskirche, SERO Architekten & Irlenbusch von Hantelmann
12.30 Uhr | Besichtigung | Friedrich-Nietzsche-Gedenkstätte, Entwurfsgrundstück
13.30 Uhr | Führung | Museum Lützen 1632, Naumann Wasserkampf & Peter Zirkel
15.00 Uhr | Besichtigung | Propsteikirche St. Trinitatis, Schulz und Schulz
15.30 Uhr | Besichtigung | Museum der bildenden Künste, Hufnagel Pütz Rafaelian
VORLESUNG INTENTION & INTUITION
Prof. Carsten Roth
27.01.2026 - Thema: Das Stoffliche und seine Struktur in der Architektur
© Carsten Roth Architekt
VORLESUNG INTENTION & INTUITION
Prof. Carsten Roth
20.01.2026 - Thema: Darstellung
© Carsten Roth Architekt
VORLESUNG INTENTION & INTUITION
Prof. Carsten Roth
16.12.2025 - Thema: Gute Freunde
© Karl Prantl am Stein (2008); Chin-Tseng; 2016
STEGREIF
Die Bibliothek von Babel
© Foreshortening of a Library; Carlo Galli da Bibiena; 1778
TAGESEXKURSION POTSDAM
Grundstücksbesichtigung KP Stadtarchiv Potsdam
© IKE
INFOVERANSTALTUNG ZUR EXKURSION
Bachelorarbeit
© The bookworm; Carl Spitzweg; 1851
Am Mittwoch, den 29.10.2025, findet um 12.00 Uhr eine Infoveranstaltung zur Exkursion nach Brüssel im Zuge der Bachelorarbeit im Seminarraum unseres Instituts statt. Diese Veranstaltung ist an diejenigen gerichtet, die im kommenden Semester die Bachelorarbeit am IKE bearbeiten werden.
EXKURSION
Bachelorarbeit & Masterentwurf
Im Rahmen der Bachelorarbeit findet eine Exkursion nach Brüssel statt, an der auch die Masterstudierenden des Masterentwurfs teilnehmen. Ziel ist es, die Vielfalt der Stadtarchitektur kennenzulernen – von Industrieumbauten über Quartiersentwicklungen bis hin zu Museen und kulturellen Einrichtungen.
Die Exkursion beginnt mit der Gare Maritime (Neutelings Riedijk Architects, 2020). Die ehemalige Industriehalle aus 1902–1907 wurde zu einem lichtdurchfluteten, begrünten Stadtquartier umgestaltet. Zwölf Pavillons bieten 45.000 m² für Läden, Büros und Begegnungsräume, umgeben von zehn Gärten. Die Holzbauten wurden digital geplant, vorgefertigt und fossilfrei energieversorgt.
Weiter geht es zum Quartierszentrum Amal Amjahid (Bogdan & Van Broeck, 2021) in Molenbeek. Auf rund 1.200 m² Grundstück entstand ein Gebäude mit Sporthallen, Krippe und Begegnungsräumen, das durch Patios und Passagen die Nachbarschaft integriert.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem KANAL–Centre Pompidou (noAarchitecten, 2017) und dem Erasmus Campus Kanal (bevk perović arhitekti, 2020). Beide Projekte transformieren historische Bestandsbauten zu lebendigen Orten für Kultur und Bildung, mit transparenten Fassaden, offenen Pausenhöfen und vielfältigen Nutzungen.
Die Börse Brüssel (Robbrecht en Daem, 2023) wurde zu einem öffentlichen Kulturort umgebaut, mit Passagen, Cafés, Ausstellungen und unterirdischen archäologischen Zugängen. Anschließend folgt das Haus der Europäischen Geschichte (Chaix & Morel et Associés, 2017), wo ein Glaskörper historische Strukturen ergänzt und flexible Ausstellungsräume schafft.
Abschlussstationen sind die Galerie Xavier Hufkens (Robbrecht en Daem, 2022) und Usquare, Brussels (EVR-architecten, 2024). Sie zeigen die Erweiterung und Umnutzung von Bestandsbauten zu modernen Ausstellungsräumen und offenen Stadtquartieren mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und städtische Freiräume.
SEMESTERPROGRAMM
Das Semesterprogramm für das Wintersemester 2025/26 ist online!
RÜCKBLICK
Tagesexkursion Röcken - Leipzig
Mittwoch, 11.02.2026
© IKE
Unsere Exkursion startete in Leipzig an der Heilandskirche, die von SERO Architekten gemeinsam mit Irlenbusch von Hantelmann umgebaut wurde.
Felix Minkus (SERO Architekten) hat uns durch das Gebäude geführt und erzählt, wie aus der ehemaligen Kirche Schritt für Schritt ein offenes Stadtteilzentrum entstanden ist. Besonders spannend
war zu hören, wie mit dem Bestand gearbeitet wurde und welche Entscheidungen im Entwurfsprozess getroffen werden mussten, damit der besondere Raumeindruck erhalten bleibt und trotzdem neue
Nutzungen möglich sind.
Danach ging es weiter nach Röcken zur Friedrich-Nietzsche-Gedenkstätte. Dort wurden wir von Vereinsmitgliedern durch den Ort geführt und bekamen einen guten Einblick in das Leben und Denken von
Friedrich Nietzsche. Es war interessant zu sehen, wie eng Biografie und Ort miteinander verbunden sind.
Anschließend stand das Museum Lützen 1632 von Naumann Wasserkampf Architekten und Peter Zirkel auf dem Programm.
Julia Naumann (NWA) hat uns durch das Gebäude geführt und über die Entstehung, die Herausforderungen in der Planung und die Bauphase gesprochen. Die klare, ruhige Architektur und der Umgang mit
der historischen Bedeutung des Ortes haben das Projekt besonders eindrucksvoll gemacht.
Zum Abschluss haben wir noch die Katholische Propsteikirche St. Trinitatis von Schulz und Schulz sowie das Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK) von Hufnagel Pütz Rafaelian besichtigt. Auch
hier gab es viele spannende Eindrücke - von der Lichtführung im Kirchenraum bis zu den großzügigen, offenen Strukturen des Museums.
Vielen Dank an Felix Minkus und Julia Naumann für die Führungen und die persönlichen Einblicke in ihre Projekte.
Insgesamt war es ein abwechslungsreicher Tag mit vielen unterschiedlichen Perspektiven auf Architektur, Geschichte und den Umgang mit Bestand.
VORLESUNG INTENTION & INTUITION
Prof. Carsten Roth
03.02.2026 - Thema: Kulturschock USA
© Carsten Roth Architekt
EXKURSION BRÜSSEL
Bachelorarbeit & Masterentwurf
Rückblick
© IKE
MASTERENTWURF
Oper auf dem Baakenhöft im Hamburger Abendblatt
© Hamburger Abendblatt, 12.11.2025
In einem Beitrag für das Hamburger Abendblatt beschreibt Matthias Iken, wie Studierende der TU Braunschweig sich im Rahmen eines Masterentwurfs von Prof. Carsten Roth schon früh mit dem künftigen
Opernhaus auf dem Hamburger Baakenhöft beschäftigten – noch bevor die internationalen Starbüros wie BIG, gmp, Snøhetta oder Sou Fujimoto ihre Entwürfe präsentierten. Die Aufgabe: ein „Opernhaus
der Zukunft“ zu entwerfen – offen, einladend, schwellenlos und frei von Pomp.
Iken hebt hervor, dass die jungen Entwerfer das Thema mit erstaunlicher Reife und Kreativität angingen. Ihr Anspruch: Kultur für alle zugänglich machen und Architektur als Erlebnis gestalten. Leo
Kraatz’ Entwurf etwa verbindet Offenheit und urbane Präsenz. Transparente Fassaden eröffnen Blicke auf Stadt und Wasser; abends leuchtet das Gebäude von innen – ein Resonanzraum statt eines
Monuments. Lasse Schulz entwarf eine skulpturale Opernsphäre aus Bögen und Stahl mit einem zentralen Turm, in dem die „Perle“ – ein schwebender Klangraum – hängt. Zwei spiralförmige Rampen machen
den Aufstieg selbst zur Inszenierung.
Niklas Wieland wiederum schlägt eine Oper als Aussichtspunkt vor: Auf zwölf Metern Höhe führt ein Weg rund um das Gebäude, mit Panoramablicken über den Hafen und einem Foyer zum Sonnenuntergang.
Ömer Isik denkt die Oper als durchlässiges Gebäude mit offenen Foyers, Gastronomie, einem zentralen Saal und Dachterrasse – ein Haus mit „zweiter Identität“ unter einer Lichtkuppel.
Auch Oguz Kagan Tas und Mohamed Ebrahim Makni betonen Offenheit und Teilhabe. Tas entwirft einen kugelförmigen Saal in einer perforierten Fassade, die Licht und Sichtbezüge steuert. Makni
versteht die Oper als Bürgerhaus mit frei zugänglichen Terrassen und einem Panoramadach – ein Symbol gelebter Urbanität statt elitärer Kultur.
Matthias Iken zeigt mit diesem Artikel, wie der Masterentwurf der TU Braunschweig die Idee einer neuen Oper interpretiert: nicht als Tempel, sondern als öffentlicher Raum für Klang, Begegnung und
Stadtleben.
VORLESUNG INTENTION & INTUITION
Prof. Carsten Roth
09.12.2025 - Thema: Referenzen
© Carsten Roth Architekt
IMPULSVORTRÄGE I „Gesundheitsbauten der Zukunft“
AKG e.V. I Online
© Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen e.V. (AKG)
Eine Dialogreihe zum aktuellen und zukünftigen Gesundheitsbau mit Impulsen aus Forschung und Praxis für Student*innen, Architekt*innen, Planende und Praxispartner*innen.
Impulsvorträge
13.11.2025 – Referat 1 I AKG e.V.
17 - 18 Uhr Vorstellung AKG e.V. + Kurzvorstellung Vortragsreihe /
Kurzvortrag „Welche Entscheidungen für einen erfolgreichen Klinikbau fallen müssen“
Dipl. Ing. Marc Rehle
Architekt BDA AKG I Vorstandsvorsitzender des AKG e.V.
RRP ARCHITEKTEN PmdB, München / Berlin
20.11.2025 – Referat 2 I AKG e.V.
17 - 18 Uhr Kurzvorstellung AKG Förderpreis 2026 /
Kurzvortrag „Wie können stillgelegte Krankenhäuser weitergenutzt werden?“
Dipl. Ing. Christoph Gatermann
Architekt AKG I Vorstandsmitglied des AKG e.V.
Nickl & Partner Architekten AG, München
04.12.2025 – Referat 3 I TU München
17 - 18 Uhr „Leitfaden Planung und Umsetzung von baulichen Anforderungen für
pflegerische Versorgungsformen – Erläuterungen zu baulichen Anforderungen
für spezielle Nutzergruppen in Ergänzung zur DIN 18040-2“
Prof. Dr.-Ing. Birgit Dietz
Architektin AKG I Vorstandsmitglied des AKG e.V.
Honorarprofessorin der TUM / School of Engineering and Design /
Fachgebiet Architecture and Care I Bayerisches Institut für alters- und demenzsensible Architektur (BIfadA), Bamberg
18.12.2025 – Referat 4 I TU Braunschweig
17 - 18 Uhr „PlanGesund.info – Neue Erkenntnisse für den baulichen Gesundheitsschutz
von Krankenhäusern“
Lukas Jurk
M.A. Social and Industrial Design / Projektleiter PlanGesund.info
Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften /
Institut für Konstruktives Entwerfen, Industrie- und Gesundheitsbau / TU Braunschweig
22.01.2026 – Referat 5 I TU Dresden
17 - 18 Uhr „BUILD CARE – Bauliche Bedürfnisse und Barrieren von Kindern mit Schlaganfall“
Dipl. Ing. Anne-Sophie Schoß
Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Doktorandin
Fakultät Architektur und Landschaft / Institut für Gebäudelehre und Entwerfen /
Professur für Sozial- und Gesundheitsbauten / TU Dresden
05.02.2026 – Referat 6 I RWTH Aachen
17 - 18 Uhr „Architektur+Gesundheit: Bauaufgabe MZEB I Fallbeispiele aus NRW –
zwischen Wunsch und Wirklichkeit“
Dipl.-Ing. Nicole Bode-May I Architektin AKG BDB
Lehrbeauftragte / Fakultät für Architektur / Lehrstuhl Baukonstruktion / RWTH Aachen University /
BFT Planung GmbH, Aachen / cli-nic, Aachen
Dr.-Ing. Carsten Eiden I Architekt
Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Fakultät für Architektur / Lehrstuhl Baukonstruktion /
RWTH Aachen University /
studio bauko architekten, Aachen
Teilnahme:
Für die Teilnahme an den Online-Impulsvorträgen wird frühzeitig (ca. 1 Woche im Vorfeld) der Teilnahme-Link (via Zoom-Konferenz) zu jedem Vortrag per Rundmail an die jeweiligen Ansprechpartner
der Universitäten, sowie auf der AKG – Homepage unter dem Beitrag „Online Impulsvorträge I Gesundheitsbauten der Zukunft“ veröffentlicht.
Weitere Informationen zur Vortragsreihe sind online auf der AKG – Homepage unter
www.akg-architekten.de
SOMMERSEMESTER 2025
SONSTIGE QUALIFIKATIONEN
Tagesexkursion Unterwegs
Berlin
© IKE
Wir durften am 19.09.2025 die Baustelle des Pilotprojekts für nachhaltigen Geschosswohnungsbau Berlin mit dem Titel HOLZ ZIEGEL LEHM besichtigen. Entworfen und gebaut werden die beiden Gebäude von der ARGE Bruno Fioretti Marquez & ZRS Architekten. Vielen Dank für die spannenden und lehrreichen Einblicke!
Weitere Infos zum Projekt:
www.zrs.berlin/project/holz-ziegel-lehm-pilotprojekt-zum-nachhaltigen-geschosswohnungsbau/
bfm.berlin/holz-ziegel-lehm-pilot-project-sustainable-housing-berlin-2025/
Neben der Baustelle haben wir die kürzlich fertiggestellte Kathedrale St. Hedwig besichtigt, die von Sichau & Walter Architekten geplant worden ist.
RÜCKBLICK ARCHITEKTUR RUNDGANG
Architektur - Mehr als ein Gebäude
Sommersemester 2025
© IKE
Wir hatten die Gelegenheit, einige unserer spannenden Projekte zu präsentieren und uns mit vielen Interessierten auszutauschen. Herzlichen Dank für das große Interesse und ein ebenso großes Dankeschön an alle, die in der Vorbereitung und Durchführung mitgewirkt haben.
ARCHITEKTUR RUNDGANG
Architektur - Mehr als ein Gebäude
Sommersemester 2025
© https://www.tu-braunschweig.de/abu/aktuelles-und-termine/news-detailansicht/arch-rundgang-2025-architektur-mehr-als-gebaeude
Das Semester abschließen, sich stolz den Studierenden und Lehrenden zu präsentieren, Einblicke in der Arbeit anderer Institute zu erhalten, sich zu vernetzen, ein Überblick zu gewinnen und vor
allem, gemeinsam das Erreichte zu feiern. Das alles ist der Rundgang. Der Rundgang des Department Architektur der TU Braunschweig steht wieder vor der Tür und findet in diesem Jahr unter dem
Thema ,,Architektur - Mehr als Gebäude” statt. Studierende präsentieren stolz ihre Arbeiten, geben Einblicke in kreative Prozesse und laden zum Austausch ein. Ob Entwürfe, Modelle oder Konzepte –
hier wird sichtbar, was in den letzten beiden Semestern entstanden ist.
Der Rundgang 25 findet vom 14. bis 19. Juli 2025 statt. Der Haupttag für Studierende und Mitarbeitende der TU Braunschweig ist Freitag, 18. Juli 2025 mit dem Gang durch alle Institute des
Departments Architektur. Vorab sind von Montag bis Donnerstag einzelne Veranstaltungen der Institute öffentlich. Am Samstag sind etliche Institute als "open studios" geöffnet, insbesondere auch
für Architekturinteressierte aus Stadt und Umland.
MASTERENTWURF
Elbtower Hamburg
Sommersemester 2024
© Hamburger Abendblatt, 19.05.2025
Unter dem Titel „Der Elbtower – ein Bauspielplatz für Architekten“ hat das Hamburger Abendblatt einen Beitrag über unseren Masterentwurf aus dem Sommersemester 2024 veröffentlicht. Wir freuen uns sehr über die Berichterstattung und danken allen Studierenden herzlich für ihre engagierten und inspirierenden Beiträge.
TAGESEXKURSION ZUM MASTERENTWURF
Staatsoper & Deutsche Oper
Berlin
© IKE
BACHELORARBEIT
Théâtre pour enfants
Paris
© The little jubilee in the children's theater; Charles Bertrand d'Entraygues
Die ASSITEJ (Association Internationale du Théâtre pour l’Enfance et la Jeunesse) wurde 1965 in Paris gegründet und vereint heute rund 80 nationale Zentren auf der ganzen Welt. Ihr Ziel ist es, das Theater für junges Publikum nachhaltig zu fördern und weiterzuentwickeln. Dabei geht es nicht nur um die Unterstützung professioneller Produktionen, sondern auch darum, Orte zu schaffen, an denen Kinder und Jugendliche selbst Theater erleben, erproben und gestalten können.
Anlässlich ihres 60-jährigen Bestehens plant die ASSITEJ die Errichtung eines neuen Theatergebäudes in ihrer Gründungsstadt Paris. Entstehen soll ein lebendiges Zentrum, das Aufführungen auf internationalem Niveau beherbergt, kulturelle Begegnungen ermöglicht und Programme zur interkulturellen Vermittlung und kreativen Bildung anbietet. Dieses neue Haus soll mehr sein als ein Theater: Es wird als offene Plattform gedacht, als ein dynamischer Ort des Austauschs, Lernens und künstlerischen Experiments. Es richtet sich an Kinder und Jugendliche ebenso wie an Künstler*innen, Pädagog*innen und Besucher*innen aus aller Welt – ein Raum für die Theaterkunst der nächsten Generation.
Im Rahmen dieser Entwurfsaufgabe sind Sie eingeladen, ein neues Theaterzentrum für die ASSITEJ in Paris zu entwerfen. Ziel ist es, einen Ort zu gestalten, der vielfältige Nutzungen vereint: professionelle Aufführungen, Workshops, Bildungsangebote und internationale Begegnungen. Der Entwurf soll ein offenes, inspirierendes und inklusives Gebäude schaffen, das Theater als kulturelle Praxis sichtbar macht und die kreative Energie junger Menschen fördert.
Das Raumprogramm umfasst einen großen, flexibel bespielbaren Theatersaal für etwa 300 bis 500 Besucher*innen sowie kleinere Blackbox-Studios oder Werkstattbühnen für experimentelle Formate und Aufführungen von Kindern und Jugendlichen. Ergänzt werden diese durch Proberäume, kreative Werkstätten für Bühnenbild, Kostüm und Requisiten sowie multifunktionale Bildungsräume für theaterpädagogische Angebote und offene Ateliers. Kommunikations- und Aufenthaltsbereiche wie ein großzügiges Foyer, ein Café mit Außenbereich und offene Loungezonen laden zum Austausch und Verweilen ein. Darüber hinaus sind einfache Gästeunterkünfte für internationale Workshop-Teilnehmende und Künstler*innen vorgesehen.
Auch Außenflächen spielen eine wichtige Rolle: Sie sollen als Bühne für Theater im öffentlichen Raum dienen und Proben oder Workshops im Freien ermöglichen. Der Entwurf soll Räume schaffen, die Offenheit, Kreativität und kulturelle Vielfalt räumlich erlebbar machen.
Architektonisch stehen Fragen im Zentrum wie: Wie kann Architektur Kreativität und Spiel ermöglichen? Wie kann kulturelle Vielfalt sichtbar werden? Wie können Räume flexibel auf unterschiedliche Nutzungen und Altersgruppen reagieren? Welche Strategien erlauben eine Öffnung zum Stadtraum? Und wie lässt sich Nachhaltigkeit ganzheitlich in Konzept und Gestaltung integrieren?
Sie sind dazu eingeladen, nicht nur ein Gebäude, sondern einen lebendigen, wandelbaren Ort für die Theaterkunst der Zukunft zu entwerfen – einen Ort, der junge Menschen inspiriert und die Stadt bereichert.
Info
Max. 24 Teilnehmer*innen
Für einen gelungenen Einstieg in die Aufgabe, ist eine unverbindliche 3-tägige Exkursion vom 15.05. - 17.05.2025 nach Paris geplant.
Aus organisatorischen Gründen und wegen des engen Zeitplans bitten wir um eine schnelle, gerne sofortige Rückmeldung, ob Sie Interesse an der Exkursion haben und teilnehmen möchten. Die Teilnahme ist freiwillig, wird aber empfohlen. Ihre Rückmeldung schicken Sie bitte per Mail, unabhängig von der Prüfungsanmeldung, an:
Eine Exkursionsförderung ist beantragt, die Kosten werden voraussichtlich ca. 150-200 € pro Person betragen. Die Exkursion ist ausschließlich für Teilnehmer*innen der Bachelorarbeit.
Termine
08.04.2025 - Themenbekanntgabe
bis 15.04.2025 - verbindliche Anmeldung zur Bachelorarbeit im Prüfungsamt
29.04.2025 | 10:30 Uhr - Einführungsveranstaltung
15.05. - 17.05.2025 (unter Vorbehalt) - Exkursion
20.05.2025 - 1.Testat
17.06.2025 - 2.Testat
08.07.2025 - 3.Testat
12.08.2025 - Abgabe der Pläne
Regeltermin Testate Dienstag
Regeltermine Korrekturen Montag oder Mittwoch
Die Voraussetzungen zur Zulassung müssen die Studierenden VORHER überprüfen - sollten Sie dann noch Rückfragen haben, melden Sie sich dazu direkt im Prüfungsamt.
Alle weiteren Infos und Termine unter: www.tu-braunschweig.de/arch/dokumente
Betreuung
Prof. Carsten Roth
Tim Mitto, Dung Nguyen, Dominik Keul
Voraussetzung
Bitte entnehmen Sie diese Ihrer aktuell gültigen Prüfungsordnung.
© IKE
BEWERBUNGSFRIST
Freie Masterthesen
Wintersemester 2025/26
Bis zum Montag, den 25.08.2025 könnt Ihr Euch per Mail ([email protected]) für freie Masterthesen an unserem Institut bewerben. Die Einladung zum Gespräch erfolgt im Anschluss. Das Gespräch wird am 02.09.2025 stattfinden.
Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
EXKURSION ZUR BACHELORARBEIT
Théâtre pour enfants
Paris
© IKE
SEMESTERPROGRAMM
Das Semesterprogramm für das Sommersemester 2025 ist online!
SONSTIGE QUALIFIKATIONEN
Unterwegs
Tagesexkursion nach Berlin
Im Rahmen des Wintersemesters bietet das IKE eine Tagesexkursion an, die die
Möglichkeit bietet, Architektur aus der Nähe als Baustellen als auch fertige Bauwerke
zu erleben. Bei realen Bauprojekten, sehen wir, wie Entwürfe umgesetzt werden und
welche Herausforderungen dabei entstehen. Diese Tagesexkursion ergänzt unser
theoretisches Wissen und vertieft unser Verständnis für die Praxis – von der Planung bis
zur Umsetzung. Bauwerks- und Baustellenbesichtigungen sind ein wichtiger Bestandteil
des Architekturstudiums, da sie theoretisches Wissen mit praktischen Erfahrungen
verknüpfen.
Für die Tagesexkursion und die Erstellung von voraussichtlich vier Berichten zu den besuchten Gebäuden gibt es 2 Credits. Alternativ gibt es für die reine Teilnahme an der Tagesexkursion 1
Credit. Ihr könnt Euch entscheiden, welche Option Ihr wählt. Dies kann auch nach der Tagesxkursion entschieden werden.
SPRECHSTUNDE
Freie Masterthesis
04.03.2025 | 13.00 Uhr
Am Dienstag, den 04.03.2025 findet um 13.00 Uhr eine Sprechstunde zu den freien Masterthesen via WebEx statt. Wer Interesse hat, eine freie Abschlussarbeit am IKE zu machen, ist herzlich eingeladen zu kommen.
Unter folgendem Link könnt Ihr an der Sprechstunde teilnehmen.
https://tu-braunschweig.webex.com/tu-braunschweig/j.php?MTID=m380b73370a7b4d0330543a8a956f8770
STEGREIF
Ostergruß
© Betonei von Oberhauser & Schedler; 2013; Böhringer Friedrich
Aufgabe
Entwerfen Sie einen Ostergruß in Form eines Ostereis, das eine abstrakte Darstellung eines architektonischen Innenraums eines bestimmten Referenzgebäudes darstellt. Das Referenzgebäude ist frei
wählbar.
Der Raum muss im Volumen eines handelsüblichen Ostereis untergebracht werden, dabei ist die Eiform zwingend einzuhalten. Der Innenraum muss vom Äußeren des Eis ablesbar sein. Dies kann bspw.
durch Öffnungen gewährleistet werden. Wichtig dabei ist, dass es kein Ei ist, das öffenbar ist.
Es sollte die Befestigung an einem Ast möglich sein. Ergänzend dazu wird erwartet, dass das räumliche Konzept in skizzenhafter und textlicher Form erläutert wird.
Abgabeleistungen
1x A3 Plakat mit skizzenhafter und textlicher Erläuterung der räumlichen Idee bzw. des Konzepts
Erläuterungstext max. 100 Wörter
1x A3 Plakat mit Fotodokumentation des Ostereis
1x Osterei als physisches Modell
Termine
Ausgabe der Aufgabe
Donnerstag, 24.04.2025 / 12:00 Uhr
Digitale Abgabe
Montag, 28.04.2024 / 12:00 Uhr
Die digitale Abgabe der A3-Plakate erfolgt via Padlet. Bitte eine zusammenhängende PDF hochladen.
Analoge Abgabe
Montag, 28.04.2024 / ab 12:00 Uhr
WINTERSEMESTER 2024/25
MASTERENTWURF
Arche Ostbahnhof Berlin
Exkursion nach Berlin
© IKE
Das Semesterprogramm für das Wintersemester 2024/25 ist online!
Hier gehts zum Semesterprogramm:
BACHELORARBEIT
Schaumanufaktur Flora Danica
Kopenhagen
© Porzellanmalerinnen in den kongelige Porcelainsfabrik, Kopenhagen; Emma Meyer; 1895
Die Firma Royal Copenhagen plant den Bau einer neuen Schaumanufaktur für ihr weltberühmtes Porzellanservice „Flora Danica“. Diese Manufaktur soll nicht nur den handwerklichen Herstellungsprozess für Besucher*innen sichtbar machen, sondern auch das künstlerische Handwerk der Porzellanmalerei in den Fokus rücken. Der gesamte Prozess, von der Herstellung des Porzellans bis hin zur detaillierten Bemalung, soll für Besucher*innen erlebbar gemacht werden, indem sie die Arbeit der Kunsthandwerker*innen direkt beobachten können. Die Porzellanmalerei, als wesentlicher Bestandteil der Identität von Royal Copenhagen, ist dabei besonders hervorzuheben.
Neben der Produktionsstätte ist die Manufaktur als kultureller Treffpunkt konzipiert, der sowohl für die lokale Bevölkerung als auch für internationale Gäste attraktiv ist. Das Gebäude wird daher verschiedene Funktionen beherbergen: Eine Produktionsstätte, in der Besucher*innen den Herstellungs- und Malprozess des Porzellans hautnah erleben können; ein Porzellanmalerei-Atelier, das Einblicke in den handwerklichen Kunstprozess der Bemalung gewährt; einen Ausstellungs- und Verkaufsraum, in dem das fertige Porzellan präsentiert, verkauft und gleichzeitig die Geschichte und Bedeutung der Porzellanmalerei vermittelt werden; ein Café, das als Ort der Begegnung dient und mit Porzellan aus der „Flora Danica“-Serie gedeckt ist; sowie Büroräume für die Verwaltung und Organisation. Zusätzlich kann ein Porzellanmalerei-Workshop angeboten werden, in dem Besucher*innen die Möglichkeit haben, selbst kreativ zu werden und eigene Porzellanstücke zu bemalen.
Das Projekt wird in unmittelbarer Nähe zur Oper, dem Theater und Louis Poulsen, entstehen. Dies erfordert eine architektonische Auseinandersetzung mit dem städtebaulichen Kontext, um sicherzustellen, dass sich das Gebäude harmonisch in die prestigeträchtige Umgebung einfügt und gleichzeitig die kulturelle und handwerkliche Tradition von Royal Copenhagen repräsentiert.
Für den Entwurf ist es besonders wichtig, das Thema der Porzellanmalerei durchgängig in die Architektur zu integrieren. Überlegen Sie, wie Sie den Malprozess sichtbar und erlebbar machen können, zum Beispiel durch transparente Wände, spezielle Beleuchtung oder offene Werkstätten. Zudem sind die Besucher*innenströme so zu gestalten, dass die Besucher*innen optimal durch die verschiedenen Bereiche geführt werden und dabei die Möglichkeit haben, die Arbeit der Handwerker*innen zu beobachten, ohne den Arbeitsprozess zu stören.
Neben der Funktion als Produktionsstätte und Ausstellungsraum soll die Manufaktur auch als kultureller Treffpunkt dienen. Dies könnte durch die Gestaltung von Gemeinschaftsräumen, Veranstaltungsflächen oder interaktiven Bereichen wie den Porzellanmalerei-Workshops erreicht werden. Überlegen Sie, wie Sie diese Räume so gestalten können, dass sie sowohl kulturelle Veranstaltungen als auch kreative Aktivitäten unterstützen.
Die Lage des Gebäudes in einem städtebaulich und kulturell bedeutenden Bereich Kopenhagens stellt hohe Anforderungen an die architektonische Gestaltung. Die Nähe zur Oper und zum Theater verlangt, dass das Gebäude sowohl ästhetisch als auch funktional höchsten Ansprüchen gerecht wird. Gleichzeitig soll es die Tradition und den Wert von Royal Copenhagen und der „Flora Danica“-Kollektion betonen.
Die Wahl der Materialien und Farben spielt eine wesentliche Rolle im Entwurf. Diese sollten den handwerklichen und künstlerischen Charakter der Porzellanmalerei widerspiegeln. Darüber hinaus ist die gezielte Nutzung von Tageslicht und künstlicher Beleuchtung von Bedeutung, um die kunstvollen Porzellanstücke optimal zu präsentieren und den handwerklichen Prozess zu unterstützen.
Auch das Thema Nachhaltigkeit ist in diesem Entwurf von zentraler Bedeutung. Es sollten Lösungen gefunden werden, die eine energieeffiziente Nutzung des Gebäudes gewährleisten, sowohl im Produktionsprozess als auch in den Besucher*innenbereichen. Berücksichtigen Sie dabei Aspekte wie den Energieverbrauch, den Einsatz von nachhaltigen Baumaterialien sowie die Nutzung erneuerbarer Energien.
Ziel des Entwurfs ist es, ein architektonisches Konzept zu entwickeln, das den gesamten Herstellungs- und Veredelungsprozess des „Flora Danica“-Porzellans erlebbar macht. Gleichzeitig soll die Manufaktur ein kultureller Treffpunkt in Kopenhagen werden, der Tradition und Innovation in einem städtebaulich und kulturell bedeutenden Umfeld miteinander vereint.
Informationen
Max. 24 Teilnehmer*innen
Für einen gelungenen Einstieg in die Aufgabe, ist eine unverbindliche 3-tägige Exkursion vom 14.11. – 16.11.2024 nach Kopenhagen geplant.
Neben dem Danish Maritime Museum und dem Louisiana Museum außerhalb von Kopenhagen, werden wir Bauten von Cobe, BIG, OMA, Henning Larsen und Lundgaard & Tranberg besichtigen.
Aus organisatorischen Gründen und wegen des engen Zeitplans bitten wir um eine schnelle, gerne sofortige Rückmeldung, ob Sie Interesse an der Exkursion haben und teilnehmen möchten. Die Teilnahme ist freiwillig, wird aber empfohlen. Ihre Rückmeldung schicken Sie bitte per Mail, unabhängig von der Prüfungsanmeldung, an: [email protected]
Eine Exkursionsförderung ist beantragt, die Kosten werden voraussichtlich ca. 150,-€ pro Person betragen. Die Exkursion ist ausschließlich für Teilnehmer*innen der Bachelorarbeit.
Termine
05.11.2024 | 10:30 Uhr - Einführungsveranstaltung
bis 22.10.2024 | - verbindliche Anmeldung zur Bachelorarbeit im Prüfungsamt
14.11. - 16.11.2024 (unter Vorbehalt) - Exkursion
18.02.2025 - Abgabe der Pläne
Regeltermin Testate Dienstag
Regeltermine Korrekturen Montag oder Mittwoch
Die Voraussetzungen zur Zulassung müssen die Studierenden VORHER überprüfen - sollten Sie dann noch Rückfragen haben, melden Sie sich dazu direkt im Prüfungsamt.
Alle weiteren Infos und Termine unter: www.tu-braunschweig.de/arch/dokumente
Betreuung
Prof. Carsten Roth
Tim Mitto, Dung Nguyen, Dominik Keul
Voraussetzung
Bitte entnehmen Sie diese Ihrer aktuell gültigen Prüfungsordnung.